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Die Landschaft bei La Torche und die gesamte Dünenlandschaft um Plomeur liegen idyllisch unmittelbar am Meer. Die Baie Audierne besticht durch ihre einzigartige Flora und Fauna - eine wirklich reizvolle wie vielfältige Landschaftsform. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten finden hier den idealen Lebensraum. Ein beeindruckendes Bild!
Und nicht nur das - denn Wanderungen, besonders zu dieser Jahreszeit, hinterlassen einen unvergesslichen Eindruck. Das gesamte Hinterland des Strandes von La Torche bei Plomeur wird überflutet von Hyazinthen, Tulpen, Osterglocken…, so wie Sie dies vielleicht bereits aus Holland kennen.
Das Wetter ist um diese Jahreszeit lieblicher als bei Ihnen in Deutschland, in Österreich oder der Schweiz… und an manchen Tagen, wenn wir Glück haben, können wir hier bereits Anfang März in der Sonne sitzen. Die Luft ist reiner, die Sonne intensiver. Und Dank des Golfstroms, der hier an der Küste vor Plomeur, an der Pointe de Penmarc’h und der gesamten Baie Audierne vorbei zieht, verfügen wir über ein milderes Mikro-Klima.
Die vollkommene Magie der Wellen erleben und zum Crack werden bei La Torche.
Sie sind über unsere Ferienhausvermittlung „Et si on partait… en Bretagne?“ auf dem richtigen Weg zu unseren Wellen bei La Torche & Pors Carn.
Die packende Eleganz dieses magischen Sports zieht viele junge (oder jung gebliebene) Freaks in unsere Gegend im Süd-Finistère.
Mancher nutzt das Shortboard, andere das Longboard - eine etwas andere Surfart, aber einfach nur klasse, da man hier nicht viel tun muss, um den Wellenkamm ganz oben zu ereichen. Lernen Sie hier vor Ort die Wellen einzuschätzen, den Einfluss der Strömung zu begreifen, und auch die Gefahren nicht zu unterschätzen…
Die Pointe de la Torche (=Landzunge von La Torche) wurde im Laufe der Jahre zur Legende unter den Surfern.
Frontside (mit dem Gesicht zur Welle) in Richtung La Torche oder einen Turn in Richtung Strand, um dort die tollen Boys, die heißen Girls und die vielen Sportfanatiker kennen zu lernen.
Das Bodyboarden schläft hier vor Ort auf jeden Fall keinen Dornröschenschlaf, sondern wird immer beliebter. Schauen Sie den Bodyboarden zu, während sie die hohen Wellen bei La Torche nehmen! Diese Bilder werden Sie nicht mehr loslassen. Es ist unglaublich anzusehen, wie die jungen Leute über den Kamm der Welle "ausgespuckt" werden.
Planen Sie einen Urlaub bei La Torche, um auf der perfekten Welle zu surfen. Die lange Reise lohnt sich bestimmt, und Et si on partait… en Bretagne? wird Ihnen gerne bei Ihrer Urlaubsplanung behilflich sein.
Hier vor Ort kann das gesamte Jahr über gesurft werden, die ideale Saison ist jedoch der Herbst. Allerdings bieten auch Frühjahr und Winter eine nahezu optimale Wellenstruktur.
garçons & filles just wanna have fun!!!
Also worauf wartet Ihr noch...pour prendre la vage???
La Swell rentre à la Torche, il y a la Houle…
Wir erwarten Euch / Sie in der Bretagne, in Plomeur bei La Torche!
www.surf-report.com
Leben Sie ihren Enthusiasmus, ihre Begeisterung und Ihre Passion hier vor Ort aus, buchen Sie einen Surfkurs in Plomeur:
Lage direkt an der Pointe de la Torche. Es wird englisch gesprochen.
Shortboard, Longboard, Kite, Boadyboard sowie Strandsegeln.
Wir bieten Ihnen diverse Ferienhäuser in der Nähe von La Torche & Pors Carn an. Sollten auch Sie zu den Surfbegeisterten gehören, möchten wir Ihnen die folgenden Häuser besonders ans Herz legen:
Ferienhaus RH-13, Ferienhaus RH-22 & 23, Ferienhaus RH-24 (in den Blumenfeldern), Ferienhaus RH-26, Ferienhaus RH-37, Ferienhaus RH-27, Ferienhaus RH-67 und Ferienhaus RH-71.
Ich möchte an dieser Stelle noch etwas zur Geschichte von La Torche und der Baie Audierne schreiben:
Die Baie Audierne war Mitte des 17. Jahrhunderts stark verarmt. Die Weite der Region und die schlecht ausgebauten Wege erschwerten den Bewohnern den Anschluss an die damaligen Infrastrukturen.
Die Küste war unübersichtlich und das schlechte Wetter sowie die fehlenden Leuchttürme oder Leuchtfeuer in diesen Bereich machten den Küstenstreifen zu einem besonders gefährlichen Küstenabschnitt für die vorbeiziehenden Handelsschiffe.
Zudem ließen die gefährlichen Felsriffe vor der Baie Audierne eine Menge Schiffe stranden. Es verging nicht ein Winter, ohne daß ein Schiff mit zerstörtem Schiffsrumpf hier an der Küste angeschwemmt wurde.
Schiffe strandeten und die Plünderungen begannen. An den Stränden wurden ganze Mengen an herrenlosem Strandgut angespült. Diese Neuigkeiten verbreiteten sich wie ein Lauffeuer unter den Farmen der Baie Audierne. Die damals vollkommen verarmte Bevölkerung kam in einem Ansturm an die Strände… Männer, Frauen und Kinder - alles wurde mobilisiert, um das Maximum an Waren und Schiffsteilen abzuschleppen. Es wurde auf jede erdenkliche Art und Weise geplündert, bevor die Obrigkeit vor Ort war, um nach dem Rechten zu sehen und das angeschwemmte Strandgut zu konfiszieren.
Es brodelte und herrschte eine bedrückende, ja beinahe beängstigende Atmosphäre.
Die Strafen waren hart, festgenommene Plünderer wurden schwer bestraft, um die Bevölkerung abzuschrecken. Dennoch war der Situation nicht beizukommen. Und dennoch: die Armut blieb…
Der Bodenbestand der Baie Audierne war ärmlich, hatte keine natürlichen Nährstoffe. Es handelte sich entweder um harten Lehmboden oder einfachen Sandboden. Es musste eine Lösung gefunden werden.
Wie bereits an anderer Stelle zu lesen ist, florierten ab Anfang des 19. Jahrhundert die Konservenfabriken in der Region der Bigoudenie.
Die Bevökerung der Baie Audierne musste einbezogen und es musste eine Alternative zur Fischverwertung und -verarbeitung gefunden werden.
So entstanden diverse Gemüsekulturen:
Die Einwohner von Plomeur wurden größtenteils zu Bauern.
Spargel, Erbsen, Möhren, Mais, Zwiebeln…
Die Bestellung der Felder war schwer und die damaligen, winterlichen Überschwemmungen der Baie Audierne erschwerten die Arbeit noch zusätzlich. Jedoch setzte sich die Landwirtschaft letztlich durch und für die Bevölkerung kam der Aufschwung. Der Boden wurde bearbeitet, es wurden ihm Nährstoffe zugeführt: Algen, Mist und Fischabfälle, die aus den umliegenden Konservenfabriken stammten.
Der „neue“ Reichtum entstand!
Es wurde Getreide angebaut: Graupen, Weizen, Hafer, Buchweizen und nicht zuletzt die besonders gut schmeckende, bretonische „Kartoffel“.
Dies war der Beginn eines florierenden Handelwesens in der gesamten Region.
Bis ca. 1960 hielt dieser Aufschwung in der Landwirtschaft. Eine erneute Krise begann, die Fabriken wurden geschlossen oder in die Großstädte wie zum Beispiel Nantes verlegt.